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NEU: Dossiers zu spezifischen Themen auf religion.ch |
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Basierend auf unserer Umfrage und aufgrund der Analyse der Webseitenzugriffe hat das Redaktionsteam von religion.ch Dossiers zu derzeit drei spezifischen Themen erarbeitet: "Interreligiöser Dialog", "Religion als Studium" und "Konfessionsloser Unterricht". Die Dossiers werden gestaffelt aufgeschaltet und bieten Informationen unterschiedlichster Art rund um den jeweiligen Themenkomplex: Einleitende Kommentare führen in das Thema ein, weiterführende Informationen beleuchten es aus unterschiedlichen Blickwinkeln und bieten darüber hinausgehende Beiträge - in Form von Links auf bereits vorhandene, themenrelevante Artikel auf religion.ch, auf externe Webseiten, wenn verfügbar auf Radio- und Fernsehbeiträge oder Podcasts und auf weitere Literatur und Veranstaltungen.
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Geschrieben von: Thomas Philipp
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Dienstag, 03. April 2012 19:14 |
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Bischof Williamson: In der Wahrnehmung der Öffentlichkeit hat der Vatikan im Frühjahr 2009 vor allem einen Holocaustleugner rehabilitiert. Was nicht genau zutrifft: Die Aufhebung von Williamsons Ausschluss galt ihm nicht als Privatperson, sondern als einem von vier Bischöfen der abgespaltenen Piusbruderschaft. Unter Johannes Paul II. schien das Tischtuch zerschnitten. Benedikt XVI. jedoch liess sich von den Traditionalisten zwei Bedingungen für Verhandlungen stellen: die vorkonziliare lateinische Messe müsse wieder erlaubt, die vier Bischöfe wieder in die Kirche aufgenommen werden.
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Geschrieben von: Denise Chatagny
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Mittwoch, 28. März 2012 07:19 |
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A cheval entre deux mondes, la medium Céline Boson Sommer concilie quotidien et spirituel. Un don dont elle a fait son métier.
« J’essaie de vivre avec les vivants avant de vivre avec les morts ». Simple et authentique, Céline présente la médiumnité comme son gagne-pain. Loin des strates spirites et des idées reçues, elle pratique depuis plus de 15 ans dans son atelier à Martigny.
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Geschrieben von: Joe M.
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Dienstag, 27. März 2012 19:03 |
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Die Vorstellung eines allmächtigen, allwissenden, gütigen und gerechten Gottes gab es schon in der vorchristlichen (jüdischen) Religion und wurde vom Christentum übernommen und verbreitet. Aber auch der Koran schreibt Allah allmächtige, allweise und allgütige Eigenschaften zu. Müssten Mensch und Tier also nicht frei sein von Leid und unerträglichen Qualen, wenn es diesen Gott gibt? Gott der Allmächtige liebt die Kinder, so habe ich es immer von der Kanzel gehört. Doch in den Entwicklungsländern sterben laut UNICEF täglich(!) fast 30'000 Kinder unter fünf Jahren an Hunger und Krankheiten. Gott liebt die Kinder? Wo bleibt seine Liebe, seine Fürsorge? Warum greift Gott trotz grösster Naturkatastrophen und Menschheitsverbrechen nicht ein, sondern schweigt und schweigt und schweigt?
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Geschrieben von: Denise Chatagny
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Samstag, 18. Februar 2012 12:18 |
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Blagues et taquineries ont été les ingrédients principaux de la table ronde « Quelle vision de la sexualité proposent les diverses religions ? » animée par la journaliste Roselyne Fayard et qui s’est déroulée au cours du 3e forum Couple et Famille à Montreux du 3 au 5 février dernier.
Quatre intervenants issus du judaïsme, protestantisme, catholicisme et de l’islam ont apporté leurs réflexions sur le désir, le mariage et le divorce dans le but de déceler ce qui est et ce qui n’est pas un cliché dans le monde de la sexualité. Le public, enchanté du ton humoristique et enfantin emprunté par les quatre hommes, a pu assister à un dialogue où l’interreligieux rime avec légèreté et discours audacieux. Dogmes et règles ont laissé place à des déclarations personnelles d’hommes dévoilant leur vie sexuelle.
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Geschrieben von: Isabelle Schreier
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Mittwoch, 15. Februar 2012 00:00 |
Rezension: Diesseits, Jenseits und Dazwischen? - Die Transformation und Konstruktion von Sterben, Tod und Postmortalität
Normalerweise, und damit sind vor allem wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit dem Thema Lebensende gemeint, werden hauptsächlich zwei Kategorien genannt: das Lebendige und das Tote – als zwei sich entgegengesetzte, sich in Gegenteilen beschreibende Welten, die im Kreislauf des Lebens beinhaltet sind. Aus spirituell-religiösen Traditionen heraus kennen wir vielfach aber auch das „Dazwischen“, die Grauschattierung zwischen Leben und dem endgültigen Zustand des Todes; sie scheint die Hauptrolle zu spielen in dem vorliegenden Buch über Vorstellungen postmortaler Zustände. Was allerdings in diesem „Dazwischen“ passiert, wird je nach Tradition und religiöser Prägung anders verstanden; oder davon gänzlich gelöst, als Erscheinung zeitgenössisch-kultureller Phänomene gedeutet.
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