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Geschrieben von: Tamar Krieger
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Montag, 13. Juni 2011 19:39 |
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8. Internationales Menschenrechtsforum in Luzern
Am 24. und 25. Mai fand in Luzern das 8. Internationale Menschenrechtsforum statt. Der Schwerpunkt in diesem Jahr lag bei "Menschenrecht und Migration". An beiden Tagen begann die Veranstaltung mit der Begrüssung durch die beiden Gründungsväter Thomas und Peter Kirchschläger sowie Vertretern der Luzerner Regierung, worauf anschliessend Vorträge zu nationalen Themen wie die Kampagne zum Nothilferegime oder der Beitrag von Unternehmen zum Einhalten der Menschenrechte folgten. Nachmittags fanden Workshops zu Themenbereichen wie Philosophie, Recht aber auch Diskriminierung an Schulen statt, welche von Expertenpanels umrahmt wurden. Diese betrafen Themen wie die Integration an Schulen oder den Umgang mit der Begrifflichkeit der Migrantinnen und Migranten. |
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Geschrieben von: Mathias Tanner
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Mittwoch, 15. Dezember 2010 08:57 |
Sammelband über rechtliche, soziale und kulturelle Aspekte des muslimischen Kopftuchs
Von 2006 bis 2009 wurde in mehreren europäischen Staaten ein von der EU initiiertes Forschungsprojekt zu Debatten um muslimische Kopftücher durchgeführt. Im Rahmen dieses Forschungsprojekts ist auch der hier besprochene Sammelband entstanden, den die Leiterinnen des deutschen Forschungsteams, die Juristin Sabine Berghahn und die Politologin Petra Rostock, herausgegeben haben. |
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Geschrieben von: Mathias Tanner
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Dienstag, 01. Dezember 2009 10:09 |
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Im Abstimmungs-Diskurs zur Anti-Minarett-Initiative wird von Seiten der Initianten und von gewissen Medien behauptet, das Minarett sei Symbol eines religiös-politischen Machtanspruchs der Muslime, welche in der Schweiz die Scharia einführen, an ihr orientierte Parallelgesellschaften aufbauen und den Schweizer Rechtsstaat unterwandern wollten. Zudem sorgten Medienmeldungen für Aufruhr, wonach ein Schweizer Professor zumindest die Einführung von bestimmten Elementen der Scharia fordere. Der folgende Beitrag beabsichtigt, einige grundlegende Informationen zur Scharia und ihrer gegenwärtigen Anwendung in islamischen und westlichen Staaten zu vermitteln und am Beispiel des Familienrechts die zentrale Frage der Vereinbarkeit von Scharia und Menschenrechten zu erörtern. |
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Geschrieben von: Ivo Bischof
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Sontag, 27. April 2008 17:50 |
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„Dann setzte sich Jesus im Tempel in der Nähe des Opferkastens nieder und beobachtete, wie die Besucher des Tempels Geld hineinwarfen. Viele wohlhabende Leute gaben grosszügig. Dann kam eine arme Witwe und steckte nur zwei kleine Kupfermünzen hinein. Da rief Jesus seine Jünger herbei und sagte zu ihnen: „Ich versichere euch: diese Witwe hat mehr gegeben als alle anderen. Sie haben lediglich von ihrem Überfluss etwas abgegeben. Aber diese arme Witwe hat tatsächlich alles geopfert, was sie zum Leben hatte.“ Mk 12,41-44 Die Witwe im RechtZugegebenermassen: Diese Stelle aus dem neuen Testament lässt sich wohl auf den ersten Blick für vieles verwenden und würde durchaus als Leitsatz auf eine jener Jesus-Plakatwerbungen, welche man diese Tage wieder ab und zu an den Tramhaltestellen hängen sieht, passen. |
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