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Geschrieben von: Eno Nipp
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Donnerstag, 18. März 2010 14:20 |
Eyes Wide Open – Ein Film über die unmögliche Liebe zweier jüdisch-orthodoxer MännerSeit dem 18. März läuft der Film des israelischen Regisseurs Haim Tabakman in Zürich im Tagesprogramm. Letzten Sonntag, dem 14. März, fand im Kino Arthouse Piccadilly in Zürich eine Filmpremiere mit anschliessendem Podiumsgespräch (Organisation: Zürcher Lehrhaus) mit dem Titel „Schwul und Fromm? Homosexualität und Religionen“ statt. Hamed Abdel-Shamed (Politikwissenschafter und Historiker), Jürg Kägi (Reformierter Pfarrer) und Raphael Pifko (Psychologe und Talmudkenner) informierten unter der Moderation von Michael Guggenheimer (Publizist und Autor) über das Verhältnis ihrer jeweiligen Religionsgemeinschaften zum Thema Homosexualität. |
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Geschrieben von: Anja Belfort
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Montag, 15. Februar 2010 16:41 |
Mädchenbeschneidung im IslamDie Beschneidung weiblicher Genitalien wird hauptsächlich in Ländern Afrikas praktiziert, in denen der Islam vorherrschend ist. Obwohl die Prozedur, welche für die Betroffenen nicht nur einen Schnitt zur Frau, sondern auch einen Schnitt in die Seele bedeutet, nirgends im Koran erwähnt wird, dient der Glaube immer wieder als Begründung für die Tat. |
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Geschrieben von: Eno Nipp
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Mittwoch, 27. Januar 2010 13:44 |
Kinorezension: "Zwischen Himmel und Erde - Anthroposophie heute"Was assoziiert man nicht alles mit Steiners Anthroposophie: Schulen, in denen die Kinder von selig lächelnden Birkenstockträgerinnen unterrichtet werden, Toilettenartikel von Weleda oder Biomüesli von Demeter. Doch was steckt dahinter? Wer war dieser Rudolf Steiner und wie ist der Umgang mit seinem Erbe 85 Jahre nach dessen Tod? Handelt es sich bei der Anthroposophie um eine Weltanschauung, um eine Philosophie oder eben doch um eine Religion? |
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Geschrieben von: Manuela Rechsteiner
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Donnerstag, 13. August 2009 14:42 |
Rezension – „Ansichten vom Göttlichen. 22 Jugendliche“ von Oliver Demont und Dominik Schenker.„Die heutige Jugend denkt nur an ihr Vergnügen, will nicht arbeiten und glaubt nicht an die Götter.“ Diese Behauptung wurde nicht etwa auf Papier geschrieben, sondern in Ton eingeritzt, auf eine sumerische Keilschrifttafel – und zwar vor gut fünftausend Jahren. Seit jeher sind Jugendliche die Projektionsfläche von vielfach negativen Stereotypen Erwachsener. Doch „die heutige Jugend“ ist nicht weniger religiös als es Jugendliche zu anderen Zeiten waren. |
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