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Geschrieben von: Amor Ben Hamida
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Montag, 22. November 2010 14:20 |
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Die Moslems feiern dieser Tage das Fest des Opfers, das Id el Idha, das ich gerne meinen christlichen und jüdischen Freunden erklären würde (denjenigen zumindest, die es nicht kennen oder seiner Bedeutung nicht sicher sind): Es geht um die Geschichte Abrahams (in Arabisch: Ibrahim). Gott lässt ihn im Koran als den ersten "echten Monotheisten" erscheinen, denn er lebte in einer Mehrgötter-Gesellschaft, die allerlei Figuren und andere Gottheiten verehrte. Er aber - Abraham - war überzeugt, dass über alle diese Gottheiten ein einziger Gott herrschen musste. Und so gründete er eigentlich die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam. Natürlich streiten sich heute die Wissenschaftler (wie kann es anders sein...) darüber, ob er Jude oder Araber oder Moslem im Sinne von "gottergeben" war. |
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Geschrieben von: Amor Ben Hamida
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Dienstag, 09. November 2010 07:21 |
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Die evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich hat im reformierten Kirchgemeindehaus Horgen einen Abend unter dem Motto “Muslime unter uns - Reformierte Christen und Muslime begegnen sich zum Gespräch” organisiert. Durch den Abend haben die Pfarrer J. Bardill, A. Hoyer, M. Keller und R. Miller geführt. Ich durfte einer der vier gemässigten Moslems sein, die über sechzig Christinnen und Christen gegenüber sassen und Red und Antwort standen. |
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Geschrieben von: Amor Ben Hamida
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Freitag, 16. April 2010 09:03 |
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Bekanntlich ist in der islamisch-arabischen Welt die Mutter – nach Gott – das höchste menschliche Wesen. Das beruht darauf, dass im Islam Gott schon Jesus den Auftrag gegeben hat, gegenüber seinen Eltern gnädig und demütig zu sein. Auch heisst es “das Paradies sei unter den Füssen der Mütter” und nach einem Hadith (einer Aussage Mohammeds) soll ein Mann zum Propheten gegangen sein und gefragt haben: “Gesandter Gottes, sag mir, wer auf der Welt verdient meine Zuneigung und meinen Respekt am meisten?”. Der Prophet antwortete ihm: “Deine Mutter!” Und als der Mann fragte: “Wer dann?”, soll der Prophet geantwortet haben: “Deine Mutter!” Und auch auf seine abermalige Frage erhielt der Mann zum dritten Mal dieselbe Antwort: “Deine Mutter!”
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