MEINUNG: "Leben ist Veränderung"
Geschrieben von: Joe M.   
Freitag, 20. August 2010 08:43
Im Alter von 35 Jahren steckte ich in einer tiefen Krise. Ich musste mir schweren Herzens eingestehen, dass meine Ehe – zuletzt ein Sumpf aus Verletzungen und Verlustängsten - endgültig gescheitert war. Ausserdem litt ich seit über 15 Jahren an der Krankheit Morbus Bechterew, die in der Schulmedizin als unheilbar gilt. Das lähmende Gefühl, versagt oder zumindest etwas falsch gemacht zu haben, ergriff von mir Besitz. Die Tristesse dieser Situation liess mein Selbstbewusstsein in den Keller sinken und ermahnte mich, in meinem Leben dringend etwas zu ändern. Ich war bereit, alte Sichtweisen und Einstellungen über Bord zu werfen. Mein Erstkontakt mit esoterischem Gedankengut war das Buch „Krankheit als Weg“ von Thorwald Dethlefsen und Rüdiger Dahlke.
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Dunkle Seite der Macht
Geschrieben von: Joe M.   
Donnerstag, 24. Juni 2010 07:55

Das Zölibat wurde im 11. Jahrhundert von der katholischen Kirche nicht zuletzt wegen des Erbrechts eingeführt – es sollte kein Kirchenbesitz mehr an die Frauen und Kinder der verheirateten Pfarrer vererbt werden. Obwohl die Kirche gerne die geistigen Ideale der Enthaltsamkeit und die Sublimierung der sexuellen Energie als die Vorzüge des Zölibats bekräftigt, spielt der Erhalt des Kirchenvermögens vermutlich auch heute noch eine wichtige Rolle und der Verzicht auf die Ehe ist nicht bloss „um des Himmelreiches willen“. Was auch immer die Ursache für das beharrliche Festhalten an dieser Tradition ist: Die Kirche hat es sträflich versäumt, wirkungsvolle Techniken - sozusagen eine westliche Variante der 5 Tibeter – zu entwickeln, die den enthaltsam lebenden Pfarrer und Patres erlauben, ihre sexuelle Energie tatsächlich transformieren zu können.

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Ku Klux Klan & Co.
Geschrieben von: Joe M.   
Montag, 03. Mai 2010 08:56

Der Ku Klux Klan bezeichnete die Aufklärer und Menschenrechtler, die dem Lynchen von Schwarzen und dem Brandschatzen in den Südstaaten ein Ende setzten wollten, als Atheisten und Kommunisten. Die Weissen, die sich der Abschaffung der Sklaverei selbst Mitte der Sechzigerjahre noch widersetzten, rechtfertigten ihre Übergriffe unter anderem mit Genesis 9, Vers 27: „Raum schaffte Gott für Jafet. In Sems Zelten wohne er, Kanaan aber sei sein Knecht“. Wegen solch abstruser Bibelzitate brannte Mississippi.

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