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Geschrieben von: Krishna Prema
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Donnerstag, 08. Dezember 2011 12:43 |
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Wer sich gegenseitig kennt, kann sich besser verstehen. Dies ist das Motto der Veranstaltungsreihe `Woche der Religionen`. So fanden dieses Jahr zum fünften Mal landesweit unzählige interreligiöse Veranstaltungen statt. Auch ich erlebte eine sehr spannende und bereichernde Woche. Erwähnen möchte ich einen Rundgang durch die Räume des Rietbergmuseums, gemeinsam mit Religionswissenschaftlern aus Bern. Der Kurator selbst gab uns einen Einblick in die Ausstellung zum Thema Mystik. Darauf folgte die Eröffnung der Ausstellung über Ostkirchen im Zürcher Stadthaus. Wir bestaunten unglaublich eindrückliche Fotografien, die einen Einblick in die Welt des Gottesdiensts und der Ikonen- Verehrung gaben. Eine Begegnung mit den Mitgliedern der Sikhs und schliesslich der interreligiöse Gottesdienst in der Augustinerkirche waren dann ein würdiger Abschluss. |
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Geschrieben von: Krishna Prema
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Mittwoch, 13. Juli 2011 15:26 |
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Ich stehe auf einem grossen, bunten und sehr prächtigen, mit Blumengirlanden dekorierten Prozessionswagen. Etwa 40 Personen ziehen den Wagen an Seilen der Seepromenade entlang Richtung Bellevue. Die Sonne brennt auf meinen Kopf, hunderte von Krishna Geweihten sowie unzählige faszinierte Passanten schauen zu uns hoch. Während der etwa dreistündigen Parade verteilen wir bestimmt über hundert Kilogramm Früchte. Vor allem die rund 500 frischen Mangos sind beliebt! Doch zu wem schauen die Menschen hoch? Wer verteilt hier so viele Früchte? Was wird hier eigentlich gefeiert? Nun, mein tamilischer Freund und Priester aus dem Siva Tempel und meine Wenigkeit sind zwar auch hier auf dem Wagen, aber im Mittelpunkt steht Krishna, Jagannatha der Herr des Universums! Während ich dem Herrn in seiner Form als Bildgestallt kühlende Luft zufächele erinnere ich mich an die tiefere Bedeutung dieser Wagenprozession... |
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Geschrieben von: Krishna Prema
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Montag, 18. April 2011 07:04 |
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Auf meinen jährlichen Indienreisen erlebe ich immer wieder spannende Begegnungen mit Einheimischen, die unglaublich fasziniert sind, dass da ein `weisser Elefant`(ein Westler) ihre Kultur lebt. Ich kann mich gut erinnern, wie ich in Risikesh, am Fusse des Himalayas, aus dem heiligen Wasser des Ganges stieg und bemerkte, wie mich ein älterer indischer Herr ungläubig anstarrte. |
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