Webtipp: Ref.ch präsentiert sich in neuem Gewand
Geschrieben von: Eno Nipp   
Montag, 09. November 2009 12:02

Das neue Seitenlayout von ref.ch Seit dem 2. November präsentiert sich der Internetauftritt der reformierten Kirchen in neuem Design. Inhaltlich steht nach wie vor die Aufgabe im Vordergrund, Informationen rund um die kirchlichen Aktivitäten anzubieten, sowie die Vernetzung der verschiedenen reformierten Kirchen, Gemeinden und Organisationen zu garantieren und die entsprechenden Dienstleistungen bereit zu stellen. Zusätzlich wartet der Relaunch des einzigen gemeinsamen Portals der reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz mit einigen Neuerungen auf.

In einer Serie von 50 Artikeln erzählen 50 Pfarrerinnen und Pfarrer, alle älter als Jahrgang 1933, aus ihren Erinnerungen zum Zweiten Weltkrieg. Die Berichte aus der Vergangenheit werden nach und nach auf ref.ch sowie in der Wochenzeitung „Reformierte Presse“ veröffentlicht. Weitere Dossiers aus der Rubrik Brennpunkt beschäftigen sich mit aktuellen Themen und ergänzen das Newsangebot zu Religion und Gesellschaft.

Die Rubriken "Reformiert" und "Religion" enthalten eine interaktive Komponente. Unter "Wiki" sind registrierte Benutzerinnen - ganz nach dem Vorbild Wikipedias - eingeladen, ihr Wissen zu ausgesuchten Themen auszutauschen. Ebenfalls interaktiv gestaltet sich die Kommentarfunktion bei diversen Artikeln und Blogeinträgen. Ganz nach dem selbst gewählten Motto „Selber denken – die Reformierten“ soll der Austausch von Wissen und Meinungen gepflegt werden.

Was auf den ersten Blick vermisst wird, ist das Angebot einer Linksammlung. Zwar werden  bei den betreffenden Artikeln gelegentlich passende Links angegeben, eine Gesamtübersicht, auch zu Themenübergreifenden Links, fehlt jedoch. An dieser Stelle möchten wir die Gelegenheit nutzen und religion.ch als möglichen Linkeintrag vorschlagen.

Ref.ch, unter der Verantwortung von Reformierte Medien und Datenpark, hat sich mit einem Redesign (Durchführung: Medienpark) von seiner alten Hülle befreit. Dank dieses Neuanfangs hat sich ref.ch besonders optisch von den Internetauftritten der übrigen Landeskirchen, wie kath.ch und christkath.ch, abheben können.

 
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