200 Jahre Dostoevskij und russische Ikonen

Die Doppelausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu. Die Kuratorin Nina Gamsachurdia und der Verein Iconarium zeigen Ikonen aus Schweizer Privatsammlungen, die im 18. und 19. Jahrhundert entstanden sind und somit in die Lebenszeit von Dostoevskij fallen.

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