Magazin: Aufbruch – Unabhängige Zeitschrift für Religion und Gesellschaft

Die neue Ausgabe nimmt seine Leser:innen mit in die Gedankenwelt von ökofeministischen Theologinnen, die sich für die Erde und das Leben engagieren. Die interreligiös engagierte Theologin Doris Strahm zeichnet die ökofeministischen Linien nach, die zu lebens- und schöpfungszentrierten theologischen Entwürfen führen, die die Verbundenheit allen Lebens unterstreichen. Sich für Ökologie und Feminismus im Verbund einzusetzen, macht auch darum Sinn, weil sich Ökofeministinnen gleichermassen gegen das Patriarchat und die Zerstörung unseres Planeten engagieren. Der Gedanke, dass die Unterdrückung der Frauen und der Natur Hand in Hand geht, gewinnt vor diesem Hintergrund wieder an Bedeutung.

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