Über zehn Millionen Uiguren leben in der Provinz Xinjiang im Westen Chinas. Als muslimische
Minderheit werden sie seit Jahren durch die Regierung systematisch diskriminiert, gefoltert und in
Arbeits- oder «Umerziehungslagern» gefangen gehalten. Was bedeutet diese Leiderfahrung für
ihren Glauben?
Der SRF-Beitrag von Sternstunde Religion findet sich hier.
